Reverse Engineering mit SPSource

by Urs Bertschy on 2. Oktober 2009

in SharePoint

Wer SharePoint-Anwendungen basierend auf eigenen Listen, Content Types oder Publishing Pages entwickeln und diese in auf andere SharePoint-Umgebungen auslieferbare SharePoint- Solutions (WSPs) verpacken will, auf den kommt vor allem beim Coding der dazu notwendigen XML-Files eine gewaltige Portion Handarbeit zu.
Die teilweise sehr umfangreichen Definitionen der gewünschten CAML- und XSL-Files müssen mühsam in XML formuliert werden. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern auch fehleranfällig. Viel eleganter hingegen wäre es, wenn man die benötigten SharePoint-Artefakte im Prototyping-Verfahren über das SharePoint-Web-User-Interface oder mit SharePoint Designer bequem zusammenklicken und die notwendigen XML-Dateien anschließend auf Knopfdruck generieren könnte. Genau hier setzt SPSource an [2] : Das Werkzeug erzeugt mit Reverse-Engineering-Techniken aus vorhandenen SharePoint-Artefakten die notwendigen Definitions-Files, die sich dann direkt als SharePoint-Feature oder in Form eines WSP-Pakets in einer anderen SharePoint-Umgebung installieren lassen.

Wer SharePoint-Anwendungen basierend auf eigenen Listen, Content Types oder Publishing Pages entwickeln und diese in auf andere SharePoint-Umgebungen auslieferbare SharePoint- Solutions (WSPs) verpacken will, auf den kommt vor allem beim Coding der dazu notwendigen XML-Files eine gewaltige Portion Handarbeit zu.

Die teilweise sehr umfangreichen Definitionen der gewünschten CAML- und XSL-Files müssen mühsam in XML formuliert werden. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern auch fehleranfällig. Viel eleganter hingegen äre es, wenn man die benötigten SharePoint-Artefakte im Prototyping-Verfahren über das SharePoint-Web-User-Interface oder mit SharePoint Designer bequem zusammenklicken und die notwendigen XML-Dateien anschliessend auf Knopfdruck generieren könnte. Und genau hier setzt das Werkzeug SPSource an: Das Werkzeug erzeugt mit Reverse-Engineering-Techniken aus vorhandenen SharePoint-Artefakten die notwendigen Definitions-Files, die sich dann direkt als SharePoint-Feature oder in Form eines WSP-Pakets in einer anderen SharePoint-Umgebung installieren lassen.

Reverse Engineering mit SPSource

SPSource ermöglicht das Auslesen einer instanzierten Liste inklusive Formulare und schema.xml.

Was SPSource genau kann und wie es funktioniert, lesen Sie in unserem Artikel der heute in der Developerworld-Rubrik auf Computerworld.ch erschienen ist.

Related Posts

  1. SharePoint Designer: Cleveres Tool mit Gefahrenpotential
  2. Tool-Tipp: CKSDEV – kleine Helferlein für SharePoint-2010-Entwickler
  3. Enterprise 2.0 mit SharePoint 2007
  4. Visual Web Parts: Wo liegen die Vor- und Nachteile?
  5. Was ist neu für Entwickler? Ein erster Blick auf SharePoint 2010 (Teil 1/2)

Leave a Comment

Previous post:

Next post: