Die SharePoint Foundation (bisher als Windows SharePoint Services bezeichnet) stellt SharePoint-Anwendungen elementare Basisfunktionen wie Bibliotheken, Listen, Alerts, das Webpart-Framework oder Sicherheitsmechanismen, aber auch zentrale Dienste und APIs zur Verfügung. Einerseits bietet die Foundation bereits Out-of-the-Box fixfertige Anwendungen, die für Collaboration-Lösungen wie Team- oder Projektsites, Wikis oder Dokumentenmanagement eingesetzt werden können. Andererseits handelt es sich bei der Foundation aber auch um eine Entwicklungsplattform auf deren Grundlage Web-Anwendungen unterschiedlichster Art umgesetzt werden können. Für die Computerword habe wir eine zweiteilige Serie verfasst, welche einen Überblick über die entwicklerspezifischen Neuerungen vermitteln:
- Teil 1: Datenintegration via BCS, Service Applications, UI-Erweiterungen
- Teil 2: Client Object Model, Sandboxed Solutions, Verbesserungen an Listen, Events und Workflows
Related Posts
- SharePoint 2010: Datenintegration mit BCS (Teil 1/2)
- Artikel: Die neue Service-Architektur in SharePoint 2010
- SharePoint 2007: Site Definitions, Site Templates oder Feature Stapling?
- SharePoint 2010 und Office 2010 ab 12. Mai verfügbar
- Was ist neu für Entwickler? Ein erster Blick auf SharePoint 2010 (Teil 2/2)