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	<title>Bertschy Informatik TechBlog &#187; SharePoint</title>
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		<title>Einführung in Office 365 (5): SharePoint Online</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 07:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Office 365]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
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		<category><![CDATA[SharePoint Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu Exchange Online, bei dem nahezu das gesamte Funktionsangebot von Exchange 2010 im Rahmen von Office 365 zur Verfügung steht, fehlen bei SharePoint Online einige Features der On-Premise-Version des SharePoint Server 2010. Immerhin hat es Microsoft aber geschafft, einen Grossteil der SharePoint-2010-Funktionen in die Cloud zu portieren. So werden beispielsweise neben den üblichen [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/07/SP_Online_Logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1240" title="SP_Online_Logo" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/07/SP_Online_Logo.png" alt="SharePoint Online Logo" width="315" height="55" /></a>Im Gegensatz zu <a href="http://www.bertschy.ch/2011/06/einfuhrung-in-office-365-4-exchange-online">Exchange Online</a>, bei dem nahezu das gesamte Funktionsangebot von Exchange 2010 im Rahmen von Office 365 zur Verfügung steht, fehlen bei SharePoint Online einige Features der On-Premise-Version des SharePoint Server 2010. Immerhin hat es Microsoft aber geschafft, einen Grossteil der SharePoint-2010-Funktionen in die Cloud zu portieren. So werden beispielsweise neben den üblichen Collaboration- und Dokumentmanagement-Funktionen auch die MySites-Infrastruktur (personalisierte Site für jeden Benutzer), Site-Collection-übergreifende Suchfunktionen, Workflows, das Metadata-Management, die Publishing-Infrastruktur (CMS-Funktionalität fürs Intranet) oder die Forms- (InfoPath), Visio- und Excel-Services geboten.</p>
<p>Zu den (noch) fehlenden Funktionen zählen etwa die Business Connectivity Services (BCS) zur Anbindung von externen Datenquellen, Business-Intelligence-Funktionen wie PowerPivot, Reporting Services, berechnete KPIs oder die FAST-Search-Technologie.  Abstriche muss man auch bei einigen Detailfunktionen machen. So kann man zum Beispiel keine eigenen Properties (Metadaten) für die Enterprise-Suche freischalten. Auch fehlen etwa der Incoming-E-Mail-Support für Listen oder die Web-Analytics-Funktionen.</p>
<p>Microsoft hat bereits versprochen, die meisten der fehlenden Features in den Monaten nach Marktstart schrittweise nachzureichen.</p>
<h2><strong>Verschiedene Editionen</strong></h2>
<p>Wie bereits in <a href="http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-2-editionen-und-abo-plane">Teil 2 unserer Serie</a> aufgezeigt, gibt es Office 365 in verschiedenen Editionen für die es wiederum unterschiedliche Abonnement-Pläne mit abgestuftem Funktionsumfang gibt. Was SharePoint Online betrifft, so muss man vor allem bei der Small Business Edition einige Abstriche machen. Der Funktionsumfang von SharePoint Online entspricht hier etwa derjenigen der On-Premise SharePoint Foundation (SPF). Auf Enterprise-typische Features wie die personalisierten MySites oder ECM-Funktionen wie etwa den Metadata-Service muss man hier verzichten. Ausserdem ist man auf nur eine Site Collection limitiert. Zum Vergleich: In der Enterprise-Variante werden bis zu 300 Site Collections unterstützt. Eine weitere gewichtige Einschränkung der Small Business Edition ist, dass im Rahmen von SharePoint Online keine SSL-Verschlüsselung unterstützt wird.</p>
<div id="attachment_1245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 589px">
	<a href="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/07/Office-365-SP-Site-Collections1.png"><img class="size-full wp-image-1245 " title="Office-365-SP-Site-Collections" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/07/Office-365-SP-Site-Collections1.png" alt="Site Collection Management in SharePoint Online Enterprise" width="589" height="374" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Site Collection Management in SharePoint Online Enterprise</p>
</div>
<p>Auch innerhalb der Pläne der Enterprise-Edition gibt es Unterschiede. So erhält man die Excel-, Forms- und Visio-Services nur mit den Plänen E3 und E4. Und bei Plan E1 unterstützen die Office Web Apps (OWA), welche Teil von SharePoint Online sind, nur lesenden Zugriff. Das Bearbeiten von Dokumenten via OWA ist erst ab Plan E2 möglich. Einen Überblick über die Unterschiede zwischen den verschiedenen Office-365-Editionen und Plänen finden sie in den beiden Vergleichstabellen <a href="http://www.microsoft.com/de-ch/office365/enterprise-solutions/enterprise-plans.aspx">hier</a> und <a href="http://www.itmagazine.ch/Artikel/art_bildergalerie.cfm?aid=46361&amp;arts_idx=51734">hier</a>.</p>
<h2><strong>Extranet- und Internet-Einsatz</strong></h2>
<p>SharePoint Online lässt sich auch für Extranet- und Internet-Szenarien nutzen. Mit wenigen Mausklicks lässt sich eine Site Collection in eine Extranet-Site verwandeln, die dann von externen Usern (entsprechende Berechtigung und eine kostenpflichtige Extranet Access License vorausgesetzt) genutzt werden können.</p>
<p>Office 365 bietet auch die Möglichkeit, eine externe Website für den Firmenauftritt zu schalten. Das entsprechende Tool mit dem Namen Site Builder erlaubt es, auf Basis von Vorlagen eine einfache Site bestehend aus einigen Webseiten aufzubauen. Die Website-Funktion, die übrigens ebenfalls auf SharePoint-Technologie basiert, ist zwar sehr einfach zu bedienen, deckt allerdings nur gerade die einfachsten Bedürfnisse ab. Site Builder wird den Ansprüchen der meisten Unternehmen kaum genügen. Allerdings will Microsoft auch hier recht bald nachbessern. Ab 2012 soll SharePoint Online (vermutlich nur für die Enterprise-Pläne) um die CMS-Funktionen des SharePoint Server 2010 ergänzt werden und wäre dann auch für externe Internetauftritte bestens gerüstet.</p>
<div id="attachment_1247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 574px">
	<a href="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/07/O365_SiteBuilder04.png"><img class="size-large wp-image-1247  " title="O365_SiteBuilder04" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/07/O365_SiteBuilder04-1024x838.png" alt="SiteBuilder bietet nur sehr rudimentäre CMS-Funktionalität." width="574" height="470" /></a>
	<p class="wp-caption-text">SiteBuilder bietet nur sehr rudimentäre CMS-Funktionalität.</p>
</div>
<h2><strong>Eigene Erweiterungen</strong></h2>
<p>Ein grosses Plus von SharePoint Online ist, das es sich um eigene Funktionalität erweitern lässt und damit auch als Plattform für individuelle Cloud-Applikationen genutzt werden kann. Möglich wird dies, durch die in SharePoint 2010 eingeführten <a href="http://www.bertschy.ch/2010/02/sandboxed-solutions-mehr-sicherheit-fur-eigene-sharepoint-2010-anwendungen">Sandbox Solutions</a>. Diese erlauben es, selbst entwickelte Komponenten (Web Parts, Site Vorlagen, UI-Erweiterungen etc.) mit eingeschränkten Zugriffsrechten und entsprechendem Monitoring in einer abgeschirmten Umgebung auszuführen. Für eigene Anpassungen lässt sich zudem auch SharePoint Designer heranziehen. Damit lassen sich beispielsweise einfache Modifikationen am Benutzerinterface oder deklarative Workflows aufsetzen.</p>
<p>Einen kompletten Überblick über Service-Angebot von SharePoint Online liefert Microsofts <a href="http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=13602">SharePoint-Online-­Service-Description-Dokument</a>.</p>
<p><a href="http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-1-start-zur-serie-und-uberblick">Hier geht’s zum Überblick über die Office 365 Serie</a></p>


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		<title>Einführung in Office 365 (4): Exchange Online</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Office 365]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Exchange-2010-Technologie erhält man in Office 365 eines der modernsten Cloud-Angebote für Mailabwicklung, Kalenderverwaltung und Kontaktmanagement. Eine der grossen Stärken von Exchange Online ist die universelle Nutzbarkeit mit den unterschiedlichsten Clients über das ActiveSync-Protokoll. Dabei werden alle Daten zwischen den verschiedenen Geräten synchronisiert, so dass man – egal an welchem Client man gerade arbeitet [...]

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<p>An Clients werden Outlook Web Access (OWA), Outlook 2007/2010 und eine breite Palette an Mobilgeräten unterstützt. Dazu zählen unter anderem iOS-, Android-, Blackberry &#8211; oder Windows-Phone-Geräte, die im Idealfall über das ActiveSync-Protokoll an Exchange angebunden werden. Alternativ bietet Exchange auch Zugang via POP3 oder IMAP.</p>
<h2>Outlook Web Access</h2>
<p>Der Web-Client Outlook Web Access orientiert sich punkto Look&amp;Feel stark an Outlook 2010. Anwender, die Outlook bereits kennen, werden mit OWA auf Anhieb zurechtkommen. Auch bei der Funktionalität bietet OWA einen Grossteil der Features des Rich-Clients, wie zum Beispiel das Regelmanagement, RSS-Feeds, die Volltextsuche oder auch mit Outlook 2010 eingeführte Neuerungen wie die Conversations, welche die Nachrichten eines Betreffs zu einem Thread zusammenfassen.</p>
<div id="attachment_1211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 553px">
	<a href="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/06/O365_OWA_MacOSX_Safari.png"><img class="size-large wp-image-1211  " title="Office 365 Outlook Web Access Mac OSX Safari" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/06/O365_OWA_MacOSX_Safari-1024x718.png" alt="" width="553" height="388" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Das Look&amp;Feel von Outlook Web Access orientiert sich stark an Outlook 2010.</p>
</div>
<h2><strong>Enterprise Features</strong></h2>
<p>Ein weiterer grosser Vorteil von Exchange Online ist das breite, speziell für Unternehmen zugeschnittene Funktionsangebot, das von Distribution Lists und globalen Adresslisten bis hin zu Archivierungs- und Compliance-Funktionen reicht. Nachfolgend ein Überblick über einige der von Exchange Online angebotenen Enterprise-Funktionen:</p>
<ul>
<li><strong>Transport Regeln: </strong>Damit können an zentraler Stelle<strong> </strong>unternehmensweite Regeln für die Mailkommunikation festgelegt werden. Damit lässt sich zum Beispiel durchsetzen, dass jede Mailnachricht mit einem Disclaimer ausgestattet wird. Ebenfalls unterstützt werden die sogenannten Inbox Rules, über die der User noch zusätzlich eigene Regeln für den eingehenden Mailverkehr festlegen kann.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Journaling: </strong>Über das Journaling lässt sich gezielt E-Mail-Verkehr in einem Journal aufzeichnen. Das kann etwa die Konversation zwischen bestimmten Gruppen von Personen oder alle Nachrichten mit bestimmten Inhalten sein.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Rollenbasierte Administration:</strong> Die Administration lässt sich anhand von Rollen (z.B. Help Desk, Records Management etc.) an unterschiedliche Personen delegieren.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Auditing:</strong> Mit einer Reihe von Reports lässt sich das Mailsystem auf bestimmte Ereignisse prüfen. So lassen sich alle Mailbox-Zugriffe auflisten, die nicht durch dessen Besitzer durchgeführt wurden. Oder es können alle Änderungen ausgegeben werden, die in jüngster Zeit an den Administrationsberechtigungen vorgenommen wurden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Personal Archive: </strong>Mit dem Personal Archive steht jedem Benutzer online eine für Archivierungsaufgaben gedachte Mailbox zur Verfügung. Bei den <a href="http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-2-editionen-und-abo-plane">Plänen P1, E1 und E2</a> stehen insgesamt 25 GB Kapazität für die Inbox und das Online-Archiv bereit. Bei den <a href="http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-2-editionen-und-abo-plane">Plänen E3 und E4</a> ist die Kapazität nicht limitiert.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Aufbewahrungsrichtlinien (Retention Policies):</strong> Damit lassen sich E-Mail-Items nach vordefinierten Regeln automatisch archivieren oder löschen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Legal Hold: </strong>Über das Legal-Hold-Feature<strong> </strong>lassen sich Items (Mails, Termine und Tasks), die möglicherweise für einen Rechtsstreit oder eine Untersuchung benötigt werden, &#8220;einfrieren&#8221;. Auf diese Weise gesicherte Daten können dann von Usern weder gelöscht noch editiert werden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Connected Accounts:</strong> Eine Funktion, welche in der On-Premise-Version von Exchange nicht zu finden ist, nennt sich Connected Accounts. Damit lassen sich E-Mail-Accounts anderer Dienste (z.B. Hotmail, Gmail etc.) in Office 365 einbinden und zum Empfang und Versand von Nachrichten via Outlook Web Access nutzen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Spam- und Viren-Schutz:</strong> Der gesamte E-Mailverkehr wird von Microsofts Forefront Online Protection for Exchange (FOPE) auf Spam und Viren überprüft. Microsoft verspricht dabei eine Spam-Erkennungsrate von 98 Prozent. Wem das nicht reicht, kann einen eigene Schutzlösung einbinden. <a href="http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-3-die-microsoft-online-services">Mehr zu Microsofts Serviceleistungen im Rahmen von Office 365 finden Sie in diesem Blogpost</a>.</li>
</ul>
<div id="attachment_1213" class="wp-caption aligncenter" style="width: 573px">
	<a href="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/06/O365_Exchange_Admin1.png"><img class="size-large wp-image-1213" title="Office 365 Exchange Online Administration Transport Rules" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/06/O365_Exchange_Admin1-1024x738.png" alt="" width="573" height="413" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Exchange Online bietet zahlreiche, auf Unternehmensbedürfnisse zugeschnittene Funktionen.</p>
</div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Exchange Online bietet nahezu denselben Funktionsumfang wie Exchange 2010. Nur wenige Features fehlen, wie etwa die in vielen Unternehmen intensiv genutzten Public Folders. Deren Aufgaben sollen künftig von SharePoint-Listen übernommen werden. Nicht vorhanden ist auch der Support für Outlook 2003. Wer Exchange Online mit einen Rich-Client nutzen möchte, muss zwingend Outlook 2007/2010 einsetzen.</p>
<p>Nicht alle der oben aufgeführten Funktionen sind in jedem Office-365-Abo-Plan enthalten. Einen Überblick über die Unterschiede der verschiedenen Pläne finden Sie  im Blogpost <a href="http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-2-editionen-und-abo-plane">&#8220;Einführung in Office 365 (2): Editionen und Abo-Pläne&#8221;</a> und in den Vergleichstabellen <a href="http://www.microsoft.com/de-ch/office365/enterprise-solutions/enterprise-plans.aspx">hier</a> und <a href="http://www.itmagazine.ch/Artikel/art_bildergalerie.cfm?aid=46361&amp;arts_idx=51734" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Einen kompletten Überblick über das Service-Angebot von Exchange Online liefert das <a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=6c6ecc6c-64f5-490a-bca3-8835c9a4a2ea" target="_blank">Exchange-Online-­Service-Description-Dokument</a> von Microsoft.</p>
<p><a href="http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-1-start-zur-serie-und-uberblick">Hier geht’s zur Gesamtübersicht über die Office-365-Serie.</a></p>


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		<title>Artikel: Die neue Listeninfrastruktur in SharePoint 2010</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2011/05/artikel-die-neue-listeninfrastruktur-in-sharepoint-2010</link>
		<comments>http://www.bertschy.ch/2011/05/artikel-die-neue-listeninfrastruktur-in-sharepoint-2010#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 07:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint Foundation]]></category>

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		</item>
		<item>
		<title>Einführung in Office 365 (3): Die Microsoft Online Services</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-3-die-microsoft-online-services</link>
		<comments>http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-3-die-microsoft-online-services#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Office 365]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange 2010]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint Online]]></category>

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	</ol>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Einer der grossen Vorzüge eines Cloud-Dienstes ist unter anderem, dass man sich um viele Aufgaben wie Hard- und Softwareinstallation, Konfiguration, Backups, Aufspielen von Patches und Updates oder die Sicherstellung der Verfügbarkeit nicht mehr kümmern muss. Mit Office 365, das im Multitenancy-Betrieb gehostet wird (d.h. mehrere Kunden teilen dieselbe Infrastruktur), werden diese Aufgaben an Microsoft übertragen.</p>
<p>Die Redmonder haben in den letzten Jahren <a href="http://www.globalfoundationservices.com" target="_blank">rund um den Globus verschiedene Data Centers hochgezogen</a>, in denen neben anderen Cloud-Diensten wie Windows Azure oder Windows Live auch die <a href="http://www.microsoft.com/online/" target="_blank">Microsoft Online Services (MOS)</a> betrieben werden, zu welchen neben Office 365 (und der Vorgänger BPOS) auch Dynamics CRM Online und Windows Intune gehören.</p>
<p>Nachfolgend einen Überblick über die wichtigsten Dienstleistungen, welche im Rahmen des Office-365-Angebots von Microsoft übernommen werden:</p>
<ul>
<li><strong>Verfügbarkeit:</strong> Im Rahmen eines Service Level Agreements (SLA) garantiert Microsoft eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent. Was auf den ersten Blick nach einer hohen Zahl aussieht, bedeutet im Klartext, dass der Service im Jahr insgesamt 8,7 Stunden ausser Betrieb sein darf, ohne dass Microsoft eine entsprechende Entschädigung leisten muss. Falls die 99,9 Prozent nicht erreicht werden, leistet Microsoft entsprechende Gutschriften, deren Höhe ja nach Dienst nach unterschiedlichen Formeln berechnet werden. Mehr dazu findet man im entsprechenden <a href="http://microsoftvolumelicensing.com/DocumentSearch.aspx?Mode=3&amp;DocumentTypeId=37" target="_blank">Service Level Agreement der Microsoft Online Services</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Geo-Redundanz:</strong> Die Verfügbarkeit des Systems wird neben entsprechend redundanten Systemen innerhalb des Data Centers auch durch die Spiegelung der Services zwischen zwei Datenzentren (Geo-Redundanz) erreicht. Damit kann die Verfügbarkeit der Office-365-Dienste auch dann gewährleistet werden, wenn (theoretisch) ein ganzes Rechenzentrum mit grösseren Problemen zu kämpfen hätte oder vom Internet abgeschnitten würde. Kunden mit Rechnungsadresse in Europa werden automatisch auf den Data Centers in Amsterdam und Dublin aufgeschaltet.</li>
</ul>
<div id="attachment_1168" class="wp-caption aligncenter" style="width: 573px">
	<a href="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/05/Office-365-Service-Status.png"><img class="size-large wp-image-1168  " title="Office 365 Service Status Dashboard" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/05/Office-365-Service-Status-1024x675.png" alt="Office 365 Service Status Dashboard" width="573" height="378" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Das Service Status Dashboard in Office 365</p>
</div>
<ul>
<li><strong>Backup und Desaster Recovery:</strong> Microsoft kümmert sich auch um die Durchführung der Datenbackups, die je nach Service in unterschiedlichen Zeitintervallen gefahren werden. Bei Exchange Online werden Backups alle 2 Stunden durchgeführt. Der Aufbewahrungszeitraum für eine ganze Mailbox beträgt 30 Tage. Einzelne Items können über eine Zeitspanne von 14 Tagen wiederhergestellt werden. Komplette Backups von SharePoint Online werden von Microsoft alle 12 Stunden durchgeführt und 14 Tage lang aufbewahrt. Über den Recycle Bin in SharePoint können Administratoren zudem einzelne Items (Dokumente, Listeneinträge, Listen etc.) 30 Tage lang selber wiederherstellen. Die RTO (Recovery Time Objective), die angibt wie lange Microsoft maximal braucht um einen Service nach einem Ausfall wieder in Betrieb zunehmen beträgt bei Exchange Online 4 Stunden und bei SharePoint Online 24 Stunden.
<p>Vor allem die Aufbewahrungsfristen dürften für viele Unternehmen kaum ausreichen, zumal Geschäftskorrespondenz in der Schweiz für bis zu 10 Jahre aufbewahrt werden muss. Für Exchange Online gibt es immerhin den separat erhältlichen Dienst <a href="http://www.microsoft.com/online/exchange-email-archiving.aspx" target="_blank">Exchange Hosted Archive (EHA)</a>, über den sich die Daten bis zu 10 Jahre lang archivieren lassen. Wer eine bessere Backuplösung für SharePoint Online benötigt, ganz generell mehr Kontrolle über sein Backup will oder seine Daten ganz einfach auch Offline sichern möchte, muss auf Lösungen von Drittherstellern wie zum Beispiel AvePoint (<a href="http://www.avepoint.de/">www.avepoint.de</a>) zurückgreifen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Security:</strong> Zu den Aufgaben der Microsoft Online Services gehören natürlich auch die Gewährleistung der Sicherheit auf unterschiedlichen Ebenen. Microsoft kümmert beispielsweise um Zugangskontrolle, Intrusion Detection oder den Betrieb von Firewalls. Des Weiteren ist im Office-365-Angebot ein Spam- und Virenschutz enthalten, der auf Microsofts Forefront-Security-Technologie basiert. Sämtliche Up-/Downloads von Dateien und auch der gesamte E-Mailverkehr werden immer über die Forefront-Infrastruktur geleitet. Im Falle von Exchange Online lassen sich auch eigene Spamschutz-Lösungen in das Angebot einbinden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Patch Management und Upgrades:</strong> Auch um das Aufspielen von Patches kümmert sich Microsoft. Das Patchmanagement geschieht dabei komplett im Hintergrund – als Office 365 Benutzer wird man davon kaum etwas mitkriegen. Updates mit neuen Funktionen will Microsoft jeweils in einem 90-Tage-Rhythmus ausrollen. Die Updates werden dabei direkt auf der produktiven Umgebung vorgenommen und erfordern keine Downtime des Systems. Der Kunde hat dabei allerdings auch keine Möglichkeit zu steuern, welche der neuen Features er wann aufgeschaltet haben möchte. Lediglich bei Major Updates (wie z.B. jetzt von BPOS zu Office 365) können Unternehmen innerhalb eines Zeitraums von einem Jahr wählen, zu welchem Zeitpunkt sie migrieren möchten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Support: </strong>Für die Enterprise-Angebote bietet Microsoft einen<strong> </strong>24/7-Stunden-Support. Bei der Small-Business-Version ist der Support Community-basiert, was bedeutet, dass man sich Hilfe in den von Microsoft betriebenen Foren oder bei einem Microsoft-Partner holen muss. Für Störfälle gibt es für beide Angebote einen Helpdesk, über den man Support-Tickets eröffnen kann. Ausserdem gibt es ein Dashboard, das über Dienstunterbrechungen und geplante Wartungen informiert.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.bertschy.ch/2011/05/einfuhrung-in-office-365-1-start-zur-serie-und-uberblick">Hier geht’s zum Überblick über die Office 365 Serie.</a></p>


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		<item>
		<title>Artikel: Daten jonglieren mit LINQ to SharePoint</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2011/04/artikel-daten-jonglieren-mit-linq-to-sharepoint</link>
		<comments>http://www.bertschy.ch/2011/04/artikel-daten-jonglieren-mit-linq-to-sharepoint#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Net]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[LINQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit LINQ to SharePoint steht in SharePoint 2010 eine neue Abfragetechnologie, mit der sich in Listen gespeicherte Daten wesentlich eleganter abrufen und manipulieren lassen als bisher. Für Computerworld Online habe ich einen Artikel geschrieben der aufzeigt wie LINQ to SharePoint funktioniert und welche Vor- und Nachteile der Einsatz der Query-Technologie im Zusammenhang mit SharePoint hat. [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mit <em>LINQ to SharePoint</em> steht in SharePoint 2010 eine neue Abfragetechnologie, mit der sich in Listen gespeicherte Daten wesentlich eleganter abrufen und manipulieren lassen als bisher. Für <em>Computerworld Online</em> habe ich einen Artikel geschrieben der aufzeigt wie LINQ to SharePoint funktioniert und welche Vor- und Nachteile der Einsatz der Query-Technologie im Zusammenhang mit SharePoint hat. <a href="http://www.computerworld.ch/businesspraxis/developerworld/artikel/linq-mehr-komfort-fuer-sharepoint-56304/" target="_blank">Zum Artikel: &#8221; Daten jonglieren mit LINQ to SharePoint&#8221;.</a></p>


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		<title>Artikel: Was kann Office 365?</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2011/04/artikel-was-bringt-office-365</link>
		<comments>http://www.bertschy.ch/2011/04/artikel-was-bringt-office-365#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Office 365]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[BPOS]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Office 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Office 365 wird Microsoft noch in diesem Jahr ihr neues Cloud-Angebot für den Büroarbeitsplatz lancieren. Dabei handelt es sich nicht um einen Cloud-Ableger der klassischen Office-Suite, sondern um den Nachfolger der Business Productivity Online Suite (BPOS), der die Online-Varianten von Microsofts Kollaborations-Servern Exchange 2010, SharePoint 2010 und Lync 2010 unter einer gemeinsamen Umgebung zusammenführt. [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-1091" title="office-365-logo" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/04/office-365-logo.png" alt="" width="184" height="48" />Mit Office 365 wird Microsoft noch in diesem Jahr ihr neues Cloud-Angebot für den Büroarbeitsplatz lancieren. Dabei handelt es sich nicht um einen Cloud-Ableger der klassischen Office-Suite, sondern um den Nachfolger der Business Productivity Online Suite (BPOS), der die Online-Varianten von Microsofts Kollaborations-Servern Exchange 2010, SharePoint 2010 und Lync 2010 unter einer gemeinsamen Umgebung zusammenführt.</p>
<p>Bei den Clients wird primär auf die Desktop-Versionen der Office-2010-Suite gesetzt, die erstmals in Form eines Abonnements bezogen werden kann. Ausserdem stehen abgespeckte Web-Varianten von Word, Excel, PowerPoint und OneNote (nur in SharePoint 2010) und Outlook Web Access (OWA) zur Verfügung.</p>
<p>In den vergangenen Wochen hatte ich Gelegenheit mich intensiv mit der Beta von Office 365 auseinanderzusetzen. Die wichtigsten Erkenntnisse habe ich in einem ausführlichen Preview-Artikel zusammengefasst, der in der April-Ausgabe des <em>Swiss IT Magazine</em> erschienen ist. Der Artikel <a href="http://www.itmagazine.ch/Artikel/art_details.cfm?aid=46361" target="_blank">&#8220;Office 365: das Büro in den Wolken&#8221;</a> steht ab sofort auch online im Volltext zur Verfügung.</p>


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		<title>Artikel: Die neue Service-Architektur in SharePoint 2010</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2011/03/die-neue-service-architektur-in-sharepoint-2010</link>
		<comments>http://www.bertschy.ch/2011/03/die-neue-service-architektur-in-sharepoint-2010#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 13:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Service Architektur, die das in MOSS 2007 verwendete Shared-Service-Provider-Modell (SSP) ablösen soll, gehört zu den grundlegendsten Neuerungen in SharePoint 2010. Dabei handelt es sich um ein in punkto Architektur komplett neu konzipiertes Service-Modell, über das Web-Anwendungen innerhalb einer SharePoint-Farm und teilweise sogar farmübergreifend mit typischen Middle-tier-Diensten wie Search, Usage Tracking oder Single-Sign-On versorgt [...]

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die neue Service Architektur, die das in MOSS 2007 verwendete Shared-Service-Provider-Modell (SSP) ablösen soll, gehört zu den grundlegendsten Neuerungen in SharePoint 2010. Dabei handelt es sich um ein in punkto Architektur komplett neu konzipiertes Service-Modell, über das Web-Anwendungen innerhalb einer SharePoint-Farm und teilweise sogar farmübergreifend mit typischen Middle-tier-Diensten wie Search, Usage Tracking oder Single-Sign-On versorgt werden können.</p>
<p>Das neue Konzept ist nicht nur für SharePoint-Architekten und -Administratoren von fundamentaler Bedeutung, sondern auch für Entwickler interessant, die SharePoint nun mit eigenen Service-Anwendungen erweitern können. <a href="http://www.computerworld.ch/businesspraxis/developerworld/artikel/sharepoint-2010-services-a-la-carte-56062/" target="_blank">Lesen Sie dazu meinen Artikel</a>, den ich für Computerworld Online geschrieben habe.</p>


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		<title>Visual Web Parts: Wo liegen die Vor- und Nachteile?</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2011/02/visual-web-parts-wo-liegen-die-vor-und-nachteile</link>
		<comments>http://www.bertschy.ch/2011/02/visual-web-parts-wo-liegen-die-vor-und-nachteile#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 12:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Studio 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Web Part]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Visual Web Parts hat Microsoft in SharePoint 2010 eine einfachere Alternative für die Entwicklung von Web Parts eingeführt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen &#8220;Code only&#8221;-Web-Parts, bei dem sich der Entwickler den Code für den Aufbau des Objektbaums (Control Tree) und den HTML-Output selber kümmern muss, lässt sich das User Interface von Visual Web Parts [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mit den Visual Web Parts hat Microsoft in SharePoint 2010 eine einfachere Alternative für die Entwicklung von Web Parts eingeführt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen &#8220;Code only&#8221;-Web-Parts, bei dem sich der Entwickler den Code für den Aufbau des Objektbaums (Control Tree) und den HTML-Output selber kümmern muss, lässt sich das User Interface von Visual Web Parts ganz bequem durch platzieren von ASP.NET- und SharePoint-Controls auf einem Visual Designer umsetzen. Die benötigte Logik kann anschliessend mit C# oder Visual Basic über eine Code-Behind-Datei angefügt werden.</p>
<p>Das neue Verfahren ist nicht nur deutlich bequemer, sondern auch zeitsparend. Visual Web Parts bringen aber auch einige Nachteile mit, so dass deren Einsatz wohl überlegt sein will. Mehr dazu in unserem <a href="http://www.computerworld.ch/businesspraxis/developerworld/artikel/sharepoint-2010-web-parts-per-dragdrop-erstellen-55778/" target="_blank">Visual-Web-Part-Artikel</a> auf Computerworld Online.</p>


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		<title>CKSDev 1.2 bringt weitere Hilfen für SharePoint-2010-Entwickler</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2011/02/cksdev-1-2-bringt-weitere-hilfen-fur-sharepoint-2010-entwickler</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 14:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Tool Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Studio 2010]]></category>

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	</ol>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Erst vor kurzem haben wir <a href="http://www.bertschy.ch/2010/06/tool-tipp-kleine-helferlein-fr-sharepoint-2010-entwickler">hier</a> und <a href="http://www.computerworld.ch/businesspraxis/developerworld/artikel/cksdev-nuetzliche-sharepoint-helfer-fuer-visual-studio-2010-52554/" target="_blank">hier</a> über das Tool CKSDev (Community Kit for SharePoint: Development Tools Edition) berichtet, das die SharePoint Tools for Visual Studio 2010 um eine Reihe an nützlichen Projektvorlagen und Werkzeuge ergänzt. Ende Januar ist nun die Version 1.2 erschienen, welche noch einmal einige interessante Erweiterungen bringt. Die wichtigsten Neuerungen:</p>
<ul>
<li><strong>Branding SPI:</strong> Neue SPI (SharePoint Project Item) für Branding-Aufgaben. Erzeugt eine einfache Projetstruktur mit einer MasterPage, einem Cascading Style Sheet und einem Feature Receiver für das Deployment.</li>
<li><strong>Basic Service Application SPI:</strong> Neue SPI für die Erstellung von eigenen <a href="http://www.bertschy.ch/2009/12/sharepoint-2010-services-a-la-carte">Service Applications</a>.</li>
<li><strong>WCF Service SPI:</strong> Neue SPI für die Entwicklung von in SharePoint 2010 gehosteten WCF Services (Windows Communication Framework).</li>
<li><strong>PowerShell SPIs:</strong> Zwei neue SPIs für die Umsetzung von eigenen SharePoint-PowerShell-Erweiterungen (cmdlets, pipe bindings).</li>
<li><strong>WSPBuilder Conversion Tool:</strong> Ermöglicht den Import von mit WSPBuilder erstellten Projekten. Dabei werden eingelesenen Artefakte auf die SPI-basierten Projektstruktur der SharePoint Tools übertragen. Das WSPBuilder Conversion Tool befindet allerdings noch im Betastadium.</li>
<li><strong>Tastatur-Shortcuts:</strong> Die Menü-Items der CKSDev-Erweiterungen wurden mit Keyboard-Shortcuts ausgerüstet und erlauben dadurch flüssigeres Arbeiten.</li>
<li><strong>Restart- und Attach-Funktionen:</strong> Der Timer Service sowie der User-Code- und der VS-Host-Process lassen sich direkt aus den Visual-Studio-Menüs neu starten. Ausserdem gibt es für diese drei Prozesse jetzt entsprechende Attach-to-Prozess-Kommandos.</li>
<li><strong>Content Type Import:</strong> Content Types lassen sich neu auch aus Sub-Sites importieren.</li>
</ul>
<p>CKSDev 1.2 ist weiterhin über die <a href="http://visualstudiogallery.msdn.microsoft.com/a346880f-2d29-47a6-84a2-f2d568dd6997" target="_blank">Visual Studio Gallery erhältlich</a> und kann bequem über den Extension Manager von Visual Studio 2010 installiert resp. aktualisiert werden. Einen Überblick über alle Neuerungen der Version 1.2 ist <a href="http://cksdev.codeplex.com/">hier zu finden</a>.</p>


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		<li><a href="http://www.bertschy.ch/2010/01/die-sharepoint-2010-tools-in-visual-studio" rel="bookmark">Die SharePoint-2010-Tools in Visual Studio 2010</a><!-- (11.5)--></li>
		<li><a href="http://www.bertschy.ch/2010/04/sharepoint-2010-bringt-mehr-flexibilitat-beim-workflow-design" rel="bookmark">SharePoint 2010 bringt mehr Flexibilität beim Workflow-Design</a><!-- (10.3)--></li>
	</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bertschy.ch/2011/02/cksdev-1-2-bringt-weitere-hilfen-fur-sharepoint-2010-entwickler/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>SharePoint 2010 mit Silverlight erweitern</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2011/01/sharepoint-2010-mit-silverlight-erweitern</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 12:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[.Net]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Silverlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Integration von Silverlight bei SharePoint 2007 noch recht umständlich war, kommt SharePoint 2010 nun von Haus aus mit Microsofts RIA-Technologie (Rich Internet Application) klar. Dem Entwickler eröffnen sich damit viele spannende Optionen um SharePoint, mit eigene UI-Komponenten oder gar ganzen Anwendungen zu erweitern. Den Möglichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt und reichen von [...]

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		<li><a href="http://www.bertschy.ch/2010/11/sharepoint-2010-das-client-object-model-im-uberblick" rel="bookmark">SharePoint 2010: Das Client Object Model im Überblick</a><!-- (8.3)--></li>
		<li><a href="http://www.bertschy.ch/2009/08/sharepoint-2010-was-ist-neu-fur-entwickler-teil-12" rel="bookmark">Was ist neu für Entwickler? Ein erster Blick auf SharePoint 2010 (Teil 1/2)</a><!-- (7.6)--></li>
	</ol>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.bertschy.ch/2011/01/sharepoint-2010-mit-silverlight-erweitern" title="Permanent link to SharePoint 2010 mit Silverlight erweitern"><img class="post_image alignleft" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2011/01/silverlight_logo_no_text.png" width="144" height="143" alt="Silverlight" /></a>
</p><p>Während die Integration von Silverlight bei SharePoint 2007 noch recht umständlich war, kommt SharePoint 2010 nun von Haus aus mit Microsofts RIA-Technologie (Rich Internet Application) klar.</p>
<p>Dem Entwickler eröffnen sich damit viele spannende Optionen um SharePoint, mit eigene UI-Komponenten oder gar ganzen Anwendungen zu erweitern. Den Möglichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt und reichen von einfachen Benutzerhilfen über die visuelle Aufbereitung von Daten bis hin zu interaktiven Anwendungen für E-Learning, Business Intelligence oder Videostreaming.</p>
<p>Für die Computerworld haben wir einen Artikel verfasst, der zeigt, wie Entwickler SharePoint mit eigenen Silverlight-Komponenten ausbauen können. <a href="http://www.computerworld.ch/businesspraxis/developerworld/artikel/sharepoint-2010-mit-silverlight-erweitern-55371/" target="_blank">Zum Artikel.</a></p>


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		<li><a href="http://www.bertschy.ch/2009/08/sharepoint-2010-was-ist-neu-fur-entwickler-teil-12" rel="bookmark">Was ist neu für Entwickler? Ein erster Blick auf SharePoint 2010 (Teil 1/2)</a><!-- (7.6)--></li>
	</ol>
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		<item>
		<title>SharePoint 2010: Das Client Object Model im Überblick</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2010/11/sharepoint-2010-das-client-object-model-im-uberblick</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 05:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Net]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neu in SharePoint 2010 eingeführten Client Object Model (Client OM) können SharePoint-Funktionen und -Daten direkt aus .NET-Managed-Code, Silverlight oder JavaScript genutzt werden. Das eröffnet nicht nur bessere Integrationsmöglichkeiten mit Client-Anwendungen, sondern mündet auch in eine flüssiger bedienbare Web-UI. Für die Computerworld haben wir einen Überblick über die neue Technologie verfasst. Zum Artikel. Related [...]

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	</ol>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mit dem neu in SharePoint 2010 eingeführten Client Object Model (Client OM) können SharePoint-Funktionen und -Daten direkt aus .NET-Managed-Code, Silverlight oder JavaScript genutzt werden. Das eröffnet nicht nur bessere Integrationsmöglichkeiten mit Client-Anwendungen, sondern mündet auch in eine flüssiger bedienbare Web-UI.</p>
<p>Für die Computerworld haben wir einen Überblick über die neue Technologie verfasst. <a href="http://www.computerworld.ch/aktuell/news/52794/index.html">Zum Artikel.</a></p>


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		<item>
		<title>SharePoint 2010: Datenintegration mit BCS (Teil 2/2)</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2010/06/sharepoint-2010-datenintegration-mit-bcs-teil-22</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Net]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[BCS]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Studio 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bertschy.ch/?p=1009</guid>
		<description><![CDATA[Teil 2 unserer  Miniserie zu den Business Connectivity Services (BCS), über die sich Daten eines externen Systems in eine SharePoint-Umgebung integrieren lassen, ist nun erschienen. Während wir in Teil 1 die Grundlagen und Möglichkeiten des BCS aufgezeigt haben, widmen wir uns in Teil 2 den zur Verfügung stehenden Entwicklungswerkzeugen und Extensibility-Points. Zum Artikel Related Posts [...]

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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bertschy.ch/2010/06/sharepoint-2010-datenintegration-mit-bcs-teil-22/feed</wfw:commentRss>
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