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	<title>Bertschy Informatik TechBlog &#187; BCS</title>
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		<title>SharePoint 2010: Datenintegration mit BCS (Teil 2/2)</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2010/06/sharepoint-2010-datenintegration-mit-bcs-teil-22</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teil 2 unserer  Miniserie zu den Business Connectivity Services (BCS), über die sich Daten eines externen Systems in eine SharePoint-Umgebung integrieren lassen, ist nun erschienen. Während wir in Teil 1 die Grundlagen und Möglichkeiten des BCS aufgezeigt haben, widmen wir uns in Teil 2 den zur Verfügung stehenden Entwicklungswerkzeugen und Extensibility-Points. Zum Artikel Related Posts [...]

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	</ol>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Teil 2 unserer  Miniserie zu den Business Connectivity Services (BCS), über die sich Daten eines externen Systems in eine SharePoint-Umgebung integrieren lassen, ist nun erschienen. Während wir in <a href="http://www.computerworld.ch/aktuell/news/51271/index.html" target="_blank">Teil 1</a> die Grundlagen und Möglichkeiten des BCS aufgezeigt haben, widmen wir uns in Teil 2 den zur Verfügung stehenden Entwicklungswerkzeugen und Extensibility-Points. <a href="http://www.computerworld.ch/aktuell/news/51567/index.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>


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		<title>SharePoint 2010: Datenintegration mit BCS (Teil 1/2)</title>
		<link>http://www.bertschy.ch/2010/05/sharepoint-2010-datenintegration-mit-bcs-teil-12</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[In SharePoint 2007 gehörte der Business Data Catalog (BDC) mit zu den interessantesten Funktionen [1]. Diese Technologie machte es möglich, Daten aus externen Systemen wie Datenbanken oder Line-of-Business-Anwendungen (CRM, ERP etc.) innerhalb einer SharePoint-Umgebung verfügbar zu machen. Allerdings litt der BDC unter einigen entscheidenden Nachteilen. So wurde lediglich der lesende Zugriff auf die externen Daten [...]

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	</ol>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In SharePoint 2007 gehörte der Business Data Catalog (BDC) mit zu den interessantesten Funktionen [1]. Diese Technologie machte es möglich, Daten aus externen Systemen wie Datenbanken oder Line-of-Business-Anwendungen (CRM, ERP etc.) innerhalb einer SharePoint-Umgebung verfügbar zu machen. Allerdings litt der BDC unter einigen entscheidenden Nachteilen. So wurde lediglich der lesende Zugriff auf die externen Daten unterstützt, und die Umsetzung von BDC-Lösungen war mangels geeigneter Entwicklungswerkzeuge eine umständliche und zeitraubende Angelegenheit. Ausserdem stand die Technologie nur in der teuersten SharePoint-Variante (MOSS 2007 Enterprise Edition) zur Verfügung.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In SharePoint 2010 wird nun einiges anders. Mit der Bezeichnung Business Connectivity Services (BCS) kriegt der BDC nicht nur einen neuen Namen, sondern wird auch über eine überarbeitete Architektur verfügen, die neue Möglichkeiten wie das Zurückschreiben von mutierten Informationen ins Quellsystem, Offline-Nutzung oder Datenintegration in Office-2010-Clients wie Word oder Outlook zulassen wird. Und mit Visual Studio 2010 und SharePoint Designer 2010 gibt es nun gleich zwei Werkzeuge, welche die Umsetzung von BCS-Lösungen erheblich vereinfachen. Last but not least steht der BDC-Nachfolger bereits in der &#8220;kleinsten&#8221; SharePoint-Variante, der SharePoint Foundation 2010 (SPF 2010)zur Verfügung und kann nun deshalb bereits in einfacheren Szenarien zum Einsatz kommen.</div>
<p>In SharePoint 2007 gehörte der <a href="http://www.bertschy.ch/2009/07/datenbrucken-mit-dem-business-data-catalog">Business Data Catalog (BDC)</a> mit zu den interessantesten Funktionen. Diese Technologie machte es möglich, Daten aus externen Systemen wie Datenbanken oder Line-of-Business-Anwendungen (CRM, ERP etc.) innerhalb einer SharePoint-Umgebung verfügbar zu machen. Allerdings litt der BDC unter einigen entscheidenden Nachteilen. So wurde lediglich der lesende Zugriff auf die externen Daten unterstützt, und die Umsetzung von BDC-Lösungen war mangels geeigneter Entwicklungswerkzeuge eine umständliche und zeitraubende Angelegenheit. Ausserdem stand die Technologie nur in der teuersten SharePoint-Variante (MOSS 2007 Enterprise Edition) zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_980" class="wp-caption aligncenter" style="width: 491px">
	<a href="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2010/05/SP2010_BCS_ExternalColumn.png"><img class="size-large wp-image-980" title="SP2010_BCS_ExternalColumn" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2010/05/SP2010_BCS_ExternalColumn-1024x368.png" alt="SP2010_BCS_ExternalColumn" width="491" height="177" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Via BCS lassen sich Daten aus externen Systemen praktisch nahtlos in SharePoint integrieren.</p>
</div>
<p>In SharePoint 2010 wird nun einiges anders. Mit der Bezeichnung Business Connectivity Services (BCS) kriegt der BDC nicht nur einen neuen Namen, sondern wird auch über eine überarbeitete Architektur verfügen, die neue Möglichkeiten wie das Zurückschreiben von mutierten Informationen ins Quellsystem, Offline-Nutzung oder Datenintegration in Office-2010-Clients wie Word oder Outlook zulassen wird. Und mit Visual Studio 2010 und SharePoint Designer 2010 gibt es nun gleich zwei Werkzeuge, welche die Umsetzung von BCS-Lösungen erheblich vereinfachen. Last but not least steht der BDC-Nachfolger bereits in der &#8220;kleinsten&#8221; SharePoint-Variante, der SharePoint Foundation 2010 (SPF 2010) zur Verfügung (allerdings mit Einschränkungen) und kann nun deshalb bereits in einfacheren Szenarien zum Einsatz kommen.</p>
<p>Wir haben für die ComputerWorld eine zweiteilige Miniserie verfasst, welche die Möglichkeiten rund um BCS zeigt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.computerworld.ch/aktuell/news/51271/index.html" target="_blank">Teil 1: Grundlagen, Architektur und Einsatzmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="http://www.computerworld.ch/aktuell/news/51567/index.html">Teil 2: Entwicklungswerkzeuge und Extensibility-Points</a></li>
</ul>


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	</ol>
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		<title>SharePoint 2010: Neuerungen in Listen (Teil 3/3)</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs  Bertschy</dc:creator>
				<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[.Net]]></category>
		<category><![CDATA[BCS]]></category>
		<category><![CDATA[LINQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dritte Teil unserer Mini-Serie zu den SharePoint-2010-Listen widmet sich den Neuerungen, die vor allem für Entwickler von Interesse sind. Zu den beiden vorangegangenen Teilen geht&#8217;s hier : Teil 1: Large Lists and Throttling, Multi Column Indexes, Unique Fields Teil 2: Inline Editing, Projected Fields, Referential Integrity, List Validation Teil 3: Relational Joins, XSL Support, [...]

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		<li><a href="http://www.bertschy.ch/2011/04/artikel-daten-jonglieren-mit-linq-to-sharepoint" rel="bookmark">Artikel: Daten jonglieren mit LINQ to SharePoint</a><!-- (13.4)--></li>
	</ol>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der dritte Teil unserer Mini-Serie zu den SharePoint-2010-Listen widmet sich den Neuerungen, die vor allem für Entwickler von Interesse sind. Zu den beiden vorangegangenen Teilen geht&#8217;s hier :</p>
<ul>
<li><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.bertschy.ch/2010/01/sharepoint-2010-neuerungen-in-listen-teil-1">Teil 1: Large Lists and Throttling, Multi Column Indexes, Unique Fields</a></span></li>
<li><span style="font-style: normal;"><a href="http://www.bertschy.ch/2010/01/sharepoint-2010-neuerungen-in-listen-teil-2">Teil 2: Inline Editing, Projected Fields, Referential Integrity, List Validation</a></span></li>
<li><em>Teil 3: Relational Joins, XSL Support, External Lists</em></li>
</ul>
<p><strong>Relational Joins</strong></p>
<p><strong> </strong> Für Datenabfragen aus mehreren Listen bietet SharePoint 2010 nun eine wesentlich bessere Unterstützung für Joins. Diese lassen sich über das SharePoint-API, LINQ to SharePoint, CAML oder mit SharePoint Designer 2010 festlegen. Um über das API mit Joins arbeiten zu können, wurde die <em><a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/microsoft.sharepoint.spquery(office.14).aspx" target="_blank">SPQuery</a></em>-Klasse um das Property <em><a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/microsoft.sharepoint.spquery.joins(office.14).aspx" target="_blank">Joins</a></em> erweitert. Dabei wird die Verknüpfungen in CAML-Syntax formuliert und anschliessend dem <em>Joins</em>-Property zugewiesen (analog wie beim <em>Query</em>-Property von <em>SPQuery</em>).</p>
<p>Noch eleganter lassen sich Joins via <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ee535491(office.14).aspx" target="_blank">LINQ to SharePoint</a> bewerkstelligen. Abfragen auf Listen können dabei direkt in C#- oder VB-Code mit LINQ in SQL-ähnlicher Syntax und mit Unterstützung von IntelliSense formuliert werden. LINQ to SharePoint generiert dann im Hintergrund den benötigten CAML-Code. Seit Beta 2 sind Joins via LINQ to SharePoint nur noch mit Einschränkungen (nur noch implizite Joins werden unterstützt) nutzbar, da Microsoft keine Ausführung von sogenannten <a href="http://stephaneey.developpez.com/tutoriel/sharepoint/sp2010linqen/#LIII-C" target="_blank">ineffizienten Queries</a> (das <em>AllowInefficientQueries</em>-Property der <em><a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/microsoft.sharepoint.linq.datacontext(office.14).aspx" target="_blank">DataContext</a></em>-Klasse wurde auf internal gesetzt) mehr erlaubt.</p>
<p><strong>XSL Support</strong></p>
<p><strong> </strong> Entwickler, die schon mal eigene Views basierend auf CAML (via <em>schema.xml</em>) erstellt haben, kennen die Problematik: Selbst für eine einfache Liste werden mehrere 1000 Zeilen CAML-Code benötigt. Neu kommt in Listenansichten XSL (Extensible Stylesheet Language) zum Einsatz, mit der sich XML-Daten in eine andere Syntax (z.B. HTML) transformieren lässt. Dank XSL wird für eine View wesentlich weniger Code benötigt. Die Standard-Ansicht einer Custom List benötigt beispielsweise gerade mal noch rund 160 Zeilen CAML-Code (siehe Bild).</p>
<div id="attachment_839" class="wp-caption aligncenter" style="width: 498px">
	<a href="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2010/01/SP2010_Lists_View_CAML.png"><img class="size-full wp-image-839 " title="SP2010_Lists_View_CAML" src="http://www.bertschy.ch/wp-content/uploads/2010/01/SP2010_Lists_View_CAML.png" alt="SP2010_Lists_View_CAML" width="498" height="481" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Die Definition von Listenansichten benötigt dank ausgelagerten XSL-Dateien wesentlich weniger CAML-Code</p>
</div>
<p>Die eigentliche Formatierung der Liste wird mit Hilfe einer ausgelagerten XSL-Datei (<em>main.xsl</em>) durchgeführt, die aus der CAML-Definition der Listenansicht referenziert wird. Die <em>main.xls</em>-Datei besteht wiederum aus einer Reihe von verschachtelten XSL-Files. Natürlich kann man hier auch eigene XSL-Stylesheets verwenden, um den Look der Listenansichten komplett dem eigenen Gusto anzupassen. Im Vergleich mit SharePoint 2007 erhalten Entwickler nun wesentlich bessere Möglichkeiten, um in das HTML-Rendering der Listenansichten einzugreifen.</p>
<p><strong>XSLT List View WebPart</strong></p>
<p>Das bisherigen List View WebPart (LVWP), das für die Darstellung von Listeninhalten auf WebPart-Seiten zuständig ist, wird in SharePoint 2010 übrigens ebenfalls durch ein XSL-basierendes WebPart (XSLT List View WebPart) abgelöst. SharePoint Designer 2010 bietet entsprechende Werkzeuge, um die WebPart-Ansichten anpassen zu können.</p>
<p><strong>External Lists</strong></p>
<p><strong></strong> Zu den interessantesten Neuerung in SharePoint 2010 gehören mit Sicherheit die Business Connectivity Services (BCS), über die sich Daten von externen Systemen (Datenbankserver, ERP, CRM etc.) einbinden lassen. Im Gegensatz zur Vorgängertechnologie in SharePoint 2007, dem Business Data Catalog (BDC), können Daten via BCS nun auch in angedockte Datenquellen zurückgeschrieben und sogar im Offline-Betrieb (mit SharePoint Workspace) genutzt werden.</p>
<p>Die angebundenen Daten werden in Form von sogenannten External Lists eingebunden, die sich jetzt weitgehend wie native SharePoint-Listen verhalten. Der Endbenutzer merkt dabei kaum noch, dass er mit Daten arbeitet, die extern gespeichert sind. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist noch, dass sich External Lists auch über die in <a href="http://www.bertschy.ch/2010/01/sharepoint-2010-neuerungen-in-listen-teil-2">Teil 2 beschriebenen Projected Fields</a> in die Ansicht einer anderen Liste einbinden lassen.</p>


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	</ol>
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