Mit Office 365 wird Microsoft noch in diesem Jahr ihr neues Cloud-Angebot für den Büroarbeitsplatz lancieren. Dabei handelt es sich nicht um einen Cloud-Ableger der klassischen Office-Suite, sondern um den Nachfolger der Business Productivity Online Suite (BPOS), der die Online-Varianten von Microsofts Kollaborations-Servern Exchange 2010, SharePoint 2010 und Lync 2010 unter einer gemeinsamen Umgebung zusammenführt.

Bei den Clients wird primär auf die Desktop-Versionen der Office-2010-Suite gesetzt, die erstmals in Form eines Abonnements bezogen werden kann. Ausserdem stehen abgespeckte Web-Varianten von Word, Excel, PowerPoint und OneNote (nur in SharePoint 2010) und Outlook Web Access (OWA) zur Verfügung.

In den vergangenen Wochen hatte ich Gelegenheit mich intensiv mit der Beta von Office 365 auseinanderzusetzen. Die wichtigsten Erkenntnisse habe ich in einem ausführlichen Preview-Artikel zusammengefasst, der in der April-Ausgabe des Swiss IT Magazine erschienen ist. Der Artikel “Office 365: das Büro in den Wolken” steht ab sofort auch online im Volltext zur Verfügung.

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Artikel: Die neue Service-Architektur in SharePoint 2010
Artikel: Daten jonglieren mit LINQ to SharePoint

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